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fort; die Armeen ſollen nach dem Frieden aus Frankreich zurückmarſchiren, und uns wird man ſo bald als möglich aufbrechen laſſen, da wir einen ſo weiten Weg haben.
Margot blickte ängſtlich auf Walther, der die Be⸗ deutung dieſes Blickes und die darin liegende Beſorgniß einer abermaligen Trennung erkannte. Aber was hatte dieſe Trennung jetzt zu bedeuten, wenn ſie überhaupt ein⸗ trat, wenn es ihm nicht vielleicht gelang, Urlaub oder gar ſeinen Abſchied zu erhalten?
Dieſe Trennung ſollte aber ſehr bald eintreten, da ſein Urlaub in wenigen Tagen abgelaufen und die Ordre bereits eingetroffen war, daß ſein Regiment mit den erſten Truppen den Rückmarſch anzutreten habe.
Nachdem Walther den Befehl empfangen, in acht Tagen ſich bei ſeinem Regimente einzufinden, und es da⸗ durch zweifelhaft geworden war, ob er überhaupt noch⸗ mals nach Paris zurückkehren werde, bevor er ſeine Ent⸗ laſſung oder einen längeren Urlaub erhalten, mußte die Frage der Zukunft in beſtimmte Erwägung gezogen wer⸗ den— die außergewöhnlichen Zeitereigniſſe verlangten außergewöhnliche Maßnahmen. Margot dachte nur an die bevorſtehende Trennung, und wenn ſie auch vielleicht noch an etwas Anderes dachte, ſo lag es doch nicht in ihrem Weſen, dies in irgend einer Weiſe zu erkennen zu geben. Anders verhielt es ſich mit Walther— der


