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noch? Es wird nöthig ſein, die erforderlichen Anord⸗ nungen zu treffen.
Nein, Herr Rohneck, ſagte ſie, ohne die Augen auf⸗ zuſchlagen, er wird noch eine kurze Zeit abweſend ſein; aber, fuhr ſie dann erröthend fort, indem ein verſchämtes Lächeln um ihren Mund ſchwebte, ich werde die Herren mit einander bekannt machen müſſen, da ſie ſich wirklich nicht mehr zu kennen ſcheinen.
Ich habe nicht die Ehre, entgegnete Walther, Raoul forſchend anſehend.
Und ich würde Sie auch nicht wieder erkannt haben, ſagte dieſer.
Nun, ſo werde ich alſo förmlich vorſtellen, bemerkte Hed⸗ wig mit einem halb muthwilligen, halb verlegenen Lächeln.
Herr Rohneck, Offizier in einem mir noch unbekann⸗ ten Regiment— mein Mann, der Capitän de Beaumont!
Es iſt ſchwer, die Ueberraſchung zu ſchildern, welche Walther bei dieſer ſo ganz unerwarteten Mittheilung empfand; er glaubte nicht recht gehört zu haben und ſah bald Hedwig, bald Raoul mit einem fragenden, ungläu⸗ bigen Blicke an.
Nun, fuhr dieſe ebenfalls befangen fort, wollen Sie uns nicht zu unſerer Verheirathung Glück wünſchen und haben Sie keinen Gruß des Willkommens für meinen Mann, für Margot's Bruder?


