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Augenblicke. Es blieb ihm jedoch keine Zeit zu weiteren Beobachtungen; denn ſie eilte zu ihm, indem ſie ihm beide Hände entgegenhielt.
Seien Sie herzlich, herzlich begrüßt, Herr Rohneck,
rief ſie, ich freue mich mehr, als ich es ſagen kann, wieder
in der Heimath zu ſein und Sie zu ſehen.
Ich werde nicht nöthig haben, Ihnen daſſelbe zu verſichern.
O, wie beſorgt Sie für mich geweſen ſind, fuhr ſie in freudiger Erregung fort, es ſieht hier aus, als ob ich gar nicht fortgeweſen wäre, genau ſo wie an jenem Mor⸗
gen, wo wir Abſchied nahmen. Befindet ſich Ihre Frau
Mutter wohl? Sie ſelbſt brauche ich nicht zu fragen. Aber Sie ſind in Uniform? Was bedeutet das?
Habe ich nöthig, dieſe Frage zu beantworten? Hät⸗ ten Sie glauben können, daß es jetzt anders wäre? ſagte
er, ſie verwundert anſehend; meine Mutter iſt geſund und
wird ſich unendlich freuen, Sie nach ſo langer Abweſen⸗ heit zu begrüßen; aber Ihr Herr Vater, der Herr Graf, iſt er vielleicht—
Mein Vater iſt wohlauf— wohler als je— ſagte ſie erröthend und mit ſichtlicher Verlegenheit, wenigſtens war er es, als ich ihn verließ.
Er wird ebenfalls bald zurückkehren? Vielleicht heute


