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ihre Blicke ſchweiften langſam von der Thür zu jeder einzelnen Stelle, wo er geſtanden, wo er geſeſſen, wo — ach, Alles zog noch einmal in all ſeinen entzücken⸗ den und berauſchenden Einzelheiten in ihrem Innern vorüber.
Morgen, flüſterte ſie dann, morgen um dieſe Stunde fahren wir ab— und wenn der Tod uns findet, ſtatt des Glückes, ſo wird es immer ein ſeliger Tod ſein!—
Sie empfand die Nothwendigkeit, gewaltſam ihre Ge⸗ danken anderen Dingen zuzuwenden, und ließ Lucie her⸗ einkommen.
Du kennſt mein Vorhaben, ſagte ſie dann, voll in⸗ nerer Freude, wieder handeln zu können— ich baue auf deine Treue; Petrowitſch wird uns begleiten— morgen Abend verlaſſen wir das Schloß.
Morgen ſchon? fragte das Mädchen mit ſichtbarem Schrecken.
Jede längere Zögerung würde verderblich ſein. Mor⸗ gen Abend um zehn Uhr fahren wir ab— zuerſt nach Nowgorod, wo— wo wir getraut werden....
Getraut werden— hier? Wäre es möglich?
Wie ſonſt anders?— Du und Petrowitſch werdet Zeugen ſein.— Um ein Uhr geht es weiter, unausgeſetzt, Tag und Racht mit Courierpferden— Petrowitſch hat Alles beſorgt.


