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ſeinem Seſſel hin und her rückte. Ein tiefer, langer Athemzug hob ihren Buſen und dann blitzte es zornig in ihren Augen auf. und das kannſt du mir ſagen? fragte ſie mit lang⸗ ſam betonender Stimme. Ja, das kann ich dir ſagen, erwiederte er mit ärger⸗ licher Miene, und ich wüßte wirklich nicht, weßhalb ich es dir nicht ſagen ſollte! Der Fürſt iſt kein Kind mehr, fuhr er in geſteigertem Affect fort, wohinter er ſeine Verlegen⸗ heit verbarg, darüber waltet kein Zweifel ob— du biſt aber auch kein Kind mehr, ſondern befindeſt dich in dem Alter, worin die Mädchen daran denken müſſen, zu hei⸗ rathen, weil nun bald die Jahre kommen, von denen man ſagt: ſie gefallen mir nicht mehr. Der Fürſt iſt einige dreißig Jahre älter, als du— aber das iſt Anſichtsſache; es gibt Hunderte von Ehen, wo der Mann ſo viel älter iſt, als die Frau, und die viel glücklicher ſind, als wenn ſich ein Paar junge Menſchen aus ſogenannter Liebe zu⸗ ſammengethan haben, um ſich nachher zu zanken und un⸗ glücklich zu machen. Dazu iſt der Fürſt ein kränklicher Nann, der nicht mehr lange leben kann— in ein paar Jahren biſt du eine junge Witwe, die über Millionen zu verfügen hat— der das Leben offen ſteht— es wäre Thorheit, wenn du dieſen Antrag zurückweiſen wollteſt! Alſo es handelt ſich pereits um einen förmlichen An⸗


