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Beſten gibſt, oder ſprichſt du im Einverſtändniß oder gar im Auftrage eines Anderen?
Es läßt ſich niemals verſtändig mit dir reden, ſagte der Graf, ärgerlich darüber, daß ſeine Abſicht ſo bald durchſchaut worden war; man kann niemals eine Sache gründlich und ordentlich mit dir überlegen, denn du ſchnei⸗ deſt immer ſogleich jede Erörterung ab, indem du mit der Thür ins Haus fällſt.
Weil ich es für richtiger halte, ohne weitere Einlei⸗ tung dasjenige zu ſagen oder zu hören, was geſagt oder gehört werden ſoll.
Nun, meinetwegen, ſo mag es ſein, wie du es ver⸗ langſt. Der Fürſt will dich zur Univerſal⸗Erbin machen, ſein Vermögen beträgt beinahe zwei Rillionen Rubel— er machte bei dieſen Worten eine kleine Pauſe, ohne zu bemerken, daß die Röthe auf Hedwig's Wangen plötzlich einer tiefen Bläſſe Platz gemacht hatte— aber er knüpft daran den gewiß natürlichen Wunſch, daß du— daß du — ſo lange er noch leben würde, ihm Geſellſchaft leiſten — kurz— daß du ſeine Frau werden ſollſt.
Ein bitterer und zugleich ſchmerzlicher Zug hatte ſich bei dieſer unerwarteten Wittheilung um ihren feinen Mund gelegt; ihre Augen hafteten eine Zeit lang ſchwer⸗ müthig an den niedergeſchlagenen ihres Vaters, welcher, als ob er das Gewicht dieſes Blickes fühlte, unruhig auf


