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Gegenſtand dargelegt, aber du haſt kein Ohr für meinen Rath und meine guten Abſichten. Wenn dein Benehmen aufmerkſamer gegen den Fürſten wäre, der keineswegs ein⸗ gebildet, ſondern wirklich tief krank iſt, ſo daß er viel⸗ leicht it als du glaubſt, abgerufen werden kann, ſo würde.
Du weißt, ich denke über dieſen Punkt anders, und der Beweis, daß ich Recht habe, liegt darin, daß er dieſe Leute ſich von ſo weit her verſchrieben hat, um ihnen ſein Vermögen zu vermachen. Er iſt ein ſchlauer, alter Fuchs, dieſer Fürſt, der genau weiß, was er will, und ſich nicht durch Schmeicheleien und ſchöne Redensarten zur Aende⸗ rung ſeiner Plane beſtimmen läßt.
Meinſt du? ſagte ſie ſinnend— es käme dennoch darauf an. Vielleicht gefällt dir die ſchöne Gräfin und du verliebſt dich in ſie.
Verlieben? lachte er auf— nun, und wenn ich wirk⸗ lich dieſer Thorheit verfallen ſollte?
Du nennſt dies Thorheit? Vergißt du, daß ſie ſeine Erbin werden ſoll?
Ach, du kannſt dich immer noch nicht von dieſer Idee losreißen, obgleich du dich hinlänglich hätteſt überzeugen können, daß ich einmal nicht zu den Lieblingen des Für⸗ ſten gehöre, daß er vielmehr eine Abneigung gegen mich beſitzt, die er nur ſehr unvollkommen verbirgt, eine Ab⸗ 15


