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ſchwer, dieſe Worte auszuſprechen, und er bereute es faſt,
als er es gethan hatte.
Nun, das habe ich erwartet, entgegnete Wehring mit herzlichem Tone, ſo ſehr es mich auch betrübt Sie verlieren zu miüſſen.
Sie meinten ja, es ſei ſo am Beſten.
Ich meinte das allerdings, aber meine Meinung darf für Sie allein nicht maßgebend ſein, denn ich bin hierbei durchaus eine Nebenperſon.
Sie glauben nicht, wie ſchwer es mir wird, von Ihnen und der mir lieb gewordenen Thätigkeit zu ſcheiden!
Warum ſoll ich das nicht glauben, denn es iſt Ihnen ja, ſo viel ich weiß, hier gut gegang Auch uns wird es ſchwer werden, Sie ſcheiden zu ſehen— aber das läßt ſich
doch einma folgen, zu den Ihrigen zurückkehren, und wir müſſen Sie entbehren, das iſt ſo der Welt Lauf.
Ja, ſo der Welt Lauf, bn Walther.
Soll ich meine Frau und kargot von Ihrem Ent⸗ ſchluſſe henachrichtigen? fragte Wehring.
Laſſen Sie es vorläufig noch, es wird ja noch immer Zeit dazu ſein.— Wie Sie wünſchen; doch ich ſehe, wir werden heute zum erſten Male im Garten frühſtücken, das Wetter iſt allerdings dazu angethan.
Die letzte Bemerkung Wehring's wurde durch Mar⸗ got's Erſcheinen veranlaßt, welche, mit Taſſen und ſonſti⸗
Gräſin und Marguiſe. I. 17
lnicht ändern, Sie müſſen Ihrer Beſtimmung


