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1 terbyn Verhältniſſe, die Benutzung der Umſtände und die Anwendung der geeigneten und paſſenden Mittel
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ſſchert gewöhnlich den Erfolg, und der Erfolg iſt leider
ir die Meiſten der alleinige Maßſtab der Beurtheilun
t
trüben Dunſtkreis der Gegenwart hinauszuſehen, wenn t die Leidenſchaften und die unlauteren Wünſche des Augen⸗ 3 blickes vor dem Lichte einer parteiloſen Anſchauung er⸗
Poſchen ſind, werden die Thaten der Menſchen, ſowohl In Kleinen, als im Großen, nicht mehr nach dem Er⸗ ge, ſondern nach ihren Beweggründen, nach ihrer Ab— it gewogen und ſo in das Buch der Geſchichte einge—
tragen.
Dirſes große Buch, welches ſtets für uns offen da⸗ und aus dem doch die Beziehungen auf die Ge⸗
wart ſo ſchwer zu finden und zu enträthſeln ſind,
d weil immer ein Schleier unſeren Blick verhüllt, dieſes große Buch lehrt uns aber auch, daß jedes unlautere
Ind eigenſüchtige Streben wohl momentane, bedeutende Frfolge zu erzielen vermag, daß aber dennoch zuletzt die ahrheit und das Recht die Oberhand Behalten, und ß im Kampfe des Guten mit dem Böſen endlich das letztere unterliegen muß;— dieſes große Buch wird da⸗ dher auch für ein offenes Auge allein genügen, um den
Slben an eine allwaltende, gerechte Vorſehung uner⸗
dſchütterlich feſtzuſtellen.
Die Zeit, in wel ſcher unſere Erzählung die Gegen⸗
Immer aber, wenn es dem Blicke vergönnt iſt, über den
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