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So waltet die Vorſehung im Kleinen wie im ßen, denn das, was wir groß nennen, iſt ja doch h weiter, als die Verbindung vieler Einzelnheiten zu enm Ganzen. Jedes Volk iſt eine große Familie, die ein g meinſchaftliches Band, gemeinſchaftliche Intereſſen mit einander verbinden. Was dieſes gemeinſame Wohler⸗ gehen erhöht oder beeinträchtigt, erhöht oder vermindert auch das Wohlſein der Einzelnen, und nur weil es dies thut, iſt es überhaupt von Bedeutung. Ein al S6 ſtraktes Wohlergehen des Staates giebt es nicht. De 3 jenige Staat iſt groß, mächtig und ſtark, in welcher ſeinen Bürgern ohne gegenſeitige Beeinträchtigung 6 gönnt iſt, dies für ſich ſo viel als möglich werden können. Ein Staat iſt groß und ſtark, wenn das Ha wie in der Familie, groß, mächtig und geehrt iſt, alle Glieder feſt und treu an ihm hangen, ſich ſe untereinander achten und lieben und ſtolz darauf ſind, zu dieſer Famlie zu gehören.
Eine Familie, deren Glieder ſo handeln und denke wird, wenn auch von den Schlägen des Schickſals troffen, doch immer hoch in der Achtung ihrer Mitn ſchen ſtehen, eben ſo ein Staat, deſſen Fürſt und Bür von ſolchen Geſinnungen beſeelt ſind. Der Menſch weder im Einzelnen, noch im Ganzen befähigt, das Sih immer ſeinen Beſtrebungen dienſtbar zu machen, aber iſt ihm gegeben, in jedem Kampfe mit dem Geſchick. ehrenvoll zu erliegen. Die richtigere Einſicht der obwal
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