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liche Maßregeln ergriff, auch in dieſer Beziehung dem von oben gegebenen Beiſpiele.
Wir führen den Leſer gegen Ende des Monats März nochmals in die ihm ſchon bekannte Pechhütte an einem Abende, wo es dort ſehr lebhaft zuging, und deſſen Er⸗ gebniſſe zugleich auf den Gang unſerer Erzählung von entſchiedenem Einfluſſe wurden.
Das ziemlich geräumige, aber niedrige Zimmer war ſo mit Beſuchern angefüllt, daß faſt Alle ſtanden, indem der Raum zum Sitzen gänzlich fehlte. Man unterhielt ſich ſehr laut und lebhaft in verſchiedenen Gruppen, wo⸗ durch es unmöglich wurde, mehr als einzelne abgeriſſene Sätze zu verſtehen. Endlich ertönte eine Klingel. Sel⸗ ling ſtieg auf einen Stuhl und verlangte Ruhe. Nur ſehr allmählich wurde dieſem Verlangen nachgegeben.
Meine Herren, ſagte er dann, in ſeiner gewohnten eraltirten Weiſe redend, welche aber mehr oder weniger der Ausdruck der Geſinnungen aller dort Verſammelten war, meine Herren, unſere Hoffnungen erfüllen ſich nicht! Der Ruf der Freiheit, der durch ganz Deutſchland er⸗ ſchallt, findet keinen Wiederhall bei den Männern, welche jetzt das Geſchick unſeres geknechteten Staates lenken. Sie befinden ſich wohl in dieſer Knechtſchaft, denn ſie fürchten, ihre Stellen zu verlieren! Sie möchten wohl das Joch des Thrannen abſchütteln, aber ſie wagen nicht den Kampf, weil ſie den Ausgang nicht vorher dekretiren können. Es iſt leider ganz unzweifelhaft, daß Preußen


