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ſeiner Frau voran und ihnen folgte Ralph, um Eloiſen und ihrer Tochter den Weg zu zeigen.
Berenicens Pferd war das kleinſte von allen, und als es die Mitte des Stromes erreichte, faßte derſelbe es plötzlich bis über die Hälfte des Sattels, wodurch der Fuß der Reiterin in das Waſſer ſank. Mit einem Schrei zuckte Berenice denſelben in die Höhe, bekam das Uebergewicht nach hinten und ſtürzte in die Fluth.
Die große wollene Decke, in welche ſie gehüllt war, verhinderte ſie, ſich gleich zu erheben und der Strom nahm ſie mit ſich fort.
Schreck und Entſetzen ergriff die Andern ſo ſehr,
daß ſie in dem erſten Augenblick wie erſtarrt waren,
nur Eva, die hinter ihrer jungen Herrin ritt, flog von ihrem Pferde faſt ehe jene in dem Waſſer verſank und ward mit ihr von dem Strome fortgeriſſen. Die Selavin aber ergriff die wollene Decke mit der einen Hand und ſtreckte die andere nach dem Ufer aus, bis ſie einen Buſch faßte und ſich und zugleich ihre junge Gebieterin an das Land zog. In dieſer Zeit war Ralph durch das Waſſer geſprungen, kam Eva zu Hülfe und Berenice ward halb ohnmächtig auf das Trockene gebracht.
Weinend und jammernd ſchloß Eloiſe die Tochter in ihre Arme, bis dieſelbe ſelbſt ihr Wehklagen hörte und ſich ermannte, um ihrer Mutter Leid zu ver⸗


