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noch beſonders erwähnen! Ich dächte, Du hätteſt es in meinen Mienen leſen köunen, als ich Dich zuerſt begrüßte.
Nun, ſo laſſen wir das alſo, bemerkte er empfindlich — ich bin hier, weil ich Deinem Vater die Wolle in Bres⸗ lau verkaufen, dort auf dem Wollſack ſitzen ſoll, und da muß ich mir meine Waare doch vorher anſehen.
Was? rief ſie, in lautes Lachen ausbrechend, Du willſt auf den Wollmarkt— ach, das iſt ja köſtlich! Papa hätte auch wirklich keinen paſſenderen Bevollmächtigten wählen können!
Wie meinſt Du das? Du hältſt mich nicht dazu ge⸗ eignet? Nun, darin wenigſtens ſtimmen wir ganz überein, und wenn ich eine Ahnung davon gehabt hätte, mit die⸗ ſem Auftrage beehrt zu werden, ſo würde ich meinen Beſuch jedenfalls noch ſo lange verſchoben haben, bis die Wolle fort war.
Deswegen biſt Du alſo nicht gekommen? Nun, es freut mich, das von Dir zu hören.
Nein, deswegen bin ich nicht gekommen— es war natürlich nur ein Scherz, aber daß ich die Wolle verkaufen muß, iſt leider Ernſt geworden. Du lieſt den„Fauſt“ von Gvoethe? fragte er plötzlich, das Buch aufſchlagend, welches er während des Geſpräches in die Hand genommen hatte.
Wundert Dich das wieder? ſagte ſie lächelnd.
Und gefällt Dir das Buch?
Sehr— ich leſe es ſchon zum dritten Male, und je


