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hung, ſo kenne ich ihn, würde ihn ſofort beſtimmen, die Stelle wieder aufzugeben.
Heißt das vielleicht ſo viel, fragte der Graf in ſicht⸗ licher Aufregung, daß er ohne alle Controle bleiben ſoll und thun und laſſen kann, was er will? Wenn dies die Bedingung iſt, ſo kann ich den Ehrenmann, Deinen Freund, nicht gebrauchen, denn ich muß wiſſen, wie meine Beamten wirthſchaften, und will ihnen befehlen, was ſie thun und laſſen ſollen!
Das verſteht ſich Alles von ſelbſt. Er wird Ihr Be⸗ amter und ſteht unter Ihren Befehlen. Er wird dieſe Be⸗ fehle genau befolgen, davon bin ich feſt überzeugt; er wird ſich auch jeder Controle unterwerfen, die das Geſchäft erfordert, und Ihnen genaue und richtige Rechnung le⸗ gen. Ich hoffe, Sie werden aus den Reſultaten derſelben ſehr bald erſehen, welcher Unterſchied zwiſchen ihm und den Anderen obwaltet, aber Sie dürfen dann auch an ſeinen Angaben nicht zweifeln.
Nicht zweifeln? wiederholte der Graf in langſamen Tone— gar nicht zweifeln? Das iſt etwas viel verlangt— ich habe noch nie einen Beamten gehabt, an dem ich— doch die Sache iſt ja abgemacht— wann wird er kommen?
Einen beſtimmten Tag hat er mir nicht geſchrieben, erwiederte Alfred, indem er ſeinen Onkel feſt anblickte— es freut mich, daß die Sache abgemacht iſt, beſonders für Sie. Wahrſcheinlich treffe ich ihn in Breslau, wenn ich


