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die Stelle anzunehmen und in kurzer Zeit hier eintreffen werde.
Hat er das? fragte der Graf mit einem eigenthüm⸗ lichen Lächeln. Nun, ich habe nie daran gezweifelt, denn an Bewerbern um eine ſolche Stelle iſt durchaus kein Mangel.
Ich habe Ihnen die Verhältniſſe meines Freundes vorher mitgetheilt, und Sie werden Sich erinnern, daß er eine auskömmliche Stellung aufgegeben hat, um die ihm angebotene— er betonte das letzte Wort etwas ſtärker— anzutreten. Wie ich mir gedacht habe, hat ihn hauptſäch⸗ lich der Umſtand dazu beſtimmt, wieder mit ſeiner Mutter zuſammen und in der Heimath leben zu können.
Ich muß es daher wohl als eine beſondere Rückſicht anſehen, daß er die Gnade haben will, in meinen Dienſt zu treten?
Das nicht, gewiß nicht, aber Eines iſt bei dieſer Sache unerläßlich, ſonſt iſt es jedenfalls beſſer, ſie unter⸗ bleibt jetzt noch.
Du ſprichſt ja in einem abſonderlichen Tone! Was wäre denn dieſes Eine?
Sie dürfen nicht den mindeſten Zweifel in ſeine Treue und ſeine Ehrlichkeit ſetzen. Sie können feſt überzeugt ſein, daß er mit Aufopferung ſeines eigenen Vortheils den Jh⸗ rigen fördern wird, denn er iſt mein Freund und ein Eh⸗ renmann; das geringſte Mißtrauen aber in dieſer Bezie⸗


