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ohne den Ton ſeiner Stimme zu ändern, indem er ſich Kaffee einſchenkte; ich habe Dir ſchon oft geſagt, daß ſich das nicht paßt, aber Du pochſt immer darauf, daß Du ſchon bei meinem ſeligen Vater gedient haſt.
Ich bin nicht grob, ich ſage nur die Wahrheit, wenn mich der Herr Graf fragen, ſonſt ſchweige ich ſtill und ſpreche kein Wort.
Das iſt allerdings eine löbliche Eigenſchaft von Dir, ohne dieſelbe wäre es auch gar nicht mit Dir auszuhalten. Iſt meine Tochter ſchon auf? fragte er nach einiger Zeit weiter, nachdem der Diener die letzte Bemerkung ohne Er⸗ wiederung gelaſſen und nur unmerklich mit den Schultern gezuckt hatte.
Ich weiß es nicht, Herr Graf, ich habe die gnädige Comteſſe noch nicht geſehen.
2 Du weißt wieder gar nichts; ſo geh und erkundige ich.
Die gnädige Comteſſe ſchlafen noch, meldete Fried⸗ rich, der ſich kurze Zeit entfernt hatte, haben noch nicht geklingelt.
Roch nicht geklingelt, und es iſt ſchon halb ſieben Uhr, kommt Dir das nicht auffällig vor, Friedrich?— Nein, Herr Graf.
Nicht, warum nicht? Antworte im Zuſammenhange, wenn ich Dich etwas frage.
Im Zuſammenhange? bemerkte der Diener in ſicht⸗


