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einen Theil der Erde hinein“, hob der Wärter an, in⸗ dem er an die Grube trat und in dieſelbe hinabſchaute.
„Sie wollen es wohl dem Todten erleichtern, aus dem Grabe emporzuſteigen, wenn dereinſt die große Poſaune zur Auferſtehung geblaſen wird?“ ſagte der eine der Männer und nahm einen Spaten, um dem Be⸗ fehl des Wärters nachzukommen.
„Es iſt ja Thorheit, ſo tiefe Löcher zu graben und ſo viel unnütze Zeit und Mühe dabei zu verſchwenden. Ich habe mich ſchon oft dagegen ausgeſprochen, die Leute wollen aber nun einmal nicht hören“, nahm der Wärter wieder das Wort, ergriff ſelbſt die Schaufel und warf Erde damit in die Grube.
„Nun wird es aber wohl genug ſein“ ſagte der an⸗ dere der Männer,„ſonſt kommt der Kerl ja gar nicht unter die Oberfläche.“
„Laßt den Sarg hinab!“ befahl jetzt der Wärter und ſchlang ſelbſt eins der Taue um denſelben.
Langſam glitt der Sarg mit Harrh hinunter, die Stricke wurden heraufgezogen und die Erdſchollen polterten auf den Sarg hinab, ſodaß bald die Vertie⸗ fung ausgefüllt und der Hügel darüber aufgeworfen war.
„So iſt's gut. Laßt uns gehen!“ ſagte der Wärter, indem er Hacke und Schaufel auf die Trage legte und von den beiden Männern gefolgt, raſch nach der Zug⸗


