Teil eines Werkes 
4. Band (1866)
Entstehung
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ſteckt hatte, aus demſelben hervor. Dann ſtellte er den hölzernen Stuhl an den Tiſch, ſetzte ſich an dieſem nieder und prüfte das feine Stahlblatt der Säge, wel⸗ ches aus einer Uhrfeder gemacht zu ſein ſchien.

Auch hiermit war er zufrieden, denn er legte das Werkzeug auf den Tiſch, ſchlug das eine Bein über, fal⸗ tete ſeine Hände vor dem Knie und ſchwenkte ſeinen Fuß wie in gemüthlichem Gedankenſpiele auf und nie⸗ der. Nachdem er ſo eine Zeit lang ſinnend dageſeſſen hatte, zog er eine prächtige goldene Uhr aus der Taſche, ſah nach der Stunde, gähnte einigemal und begab ſich dann nach dem Bett zurück, auf dem er ſich der Länge nach ausſtreckte.

Es war erſt neun Uhr und er konnte noch zwei Stunden ſchlafen, denn vor elf Uhr durfte er nichts be⸗ ginnen. Das Licht in der Lampe hatte er auch ſehr klein gemacht und ſo ſchloß er ſo unbekümmert, als ruhe er zu Hauſe in ſeinem eigenen Bett, die Augen und ſchlief bald ein.

Sein wachſamer Geiſt aber ließ ihn nicht eine Mi⸗ nute zu lange ruhen; es war, als hätte derſelbe über ihn gewacht und die Stunden gezählt, denn die Glocke in der Stadt hatte die elfte Stunde noch nicht ausgeſchlagen, als Mac⸗Coor plötzlich die Augen aufthat und mit leich⸗

tem Schwunge aus dem Bette ſprang. Er blieb in der