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ab durch das Zimmer, ſodaß Blancha und Madame Newberry ihn verwundert anſahen, denn er ging ebenſo wie Suſanna und ſeine ganze Erſcheinung war derſelben vollkommen gleich.
Während dieſer Zeit fuhr der beſtellte Wagen vor das Haus. Mit einem halblauten„In Gottes Namen!“ warf Blancha ihren Shawl um, drückte die Hand der Freundin zum Abſchied gegen ihr Herz und wandte ſich der Thür zu, indem ſie zu Maec⸗Coor ſagte:
„So laſſen Sie es uns wagen.“
„Nicht wagen, Fräulein, ſondern vollbringen. Mit meinem Leben verbürge ich es Ihnen“, antwortete Mac⸗Coor und trat zur Seite, um Blancha vorangehen zu laſſen. Madame Newberrh geleitete dieſelbe zu dem Wagen, wünſchte ihr dort mit einem Kuſſe noch des Himmels Segen und ſchloß dann den Schlag.
Mac Coor hatte ſich neben den Kutſcher auf den Bock geſetzt und fort ging es eilig dem Gefängniſſe zu.
Der Pförtner an dem Thore in der Mauer öffnete ſchon beim erſten Tone des heranrollenden Wagens die Pforte, beeilte ſich, als derſelbe anhielt, den Schlag zu öffnen, und verneigte ſich tief vor Blancha, als dieſe ausſtieg. Dann ſprang er raſch voran bis an die Pforte, ließ Blancha und ihre vermeintliche Dienerin eintreten und geleitete ſie dann bis an die Thür des


