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geſagt hatte, hüllte ſich in ihren Shawl und ſchied von Albert ſchmerzdurchbebt, doch mit dem Verſprechen, am folgenden Abend wiederzukommen.
Als ſie in den Corridor hinaustrat, kam ihr der Wärter entgegen, um die Thür, welche aus dieſem Stock in den erſten hinabführte, für ſie zu öffnen.
„Ich danke Ihnen, Herr, für Ihre Güte“, ſagte Blancha mit dem ſüßeſten Ton ihrer Stimme und drückte mehrere ſchwere Goldſtücke in die Hand des Mannes.„Bis morgen“, fügte ſie ihn grüßend noch hinzu, indem ſie mit Suſanna die Treppe hinabſchritt, und wurde dann am Fuße derſelben von dem Wächter im erſten Stock empfangen Auch dieſen ſowie gleichfalls den an dem Ausgange aus dem Hauſe belohnte ſie in derſelben freigebigen Weiſe, und als ſie dann den Hof durchſchritten und das Thor in der denſelben umgebenden Mauer erreicht hatte und der Pförtner ſie in die Straße hinausließ, beſchenkte ſie dan⸗ kend auch dieſen reich und ſagte ihm, daß ſie am folgen⸗ den Abend wiederkommen und ſeine Güte abermals in Anſpruch nehmen werde.
Kurze geit, nachdem Blancha die Zelle Albert's ver⸗ laſſen hatte, trat deſſen Wärter in dieſelbe ein, um ihm ſeine letzten Dienſte für dieſen Tag zu widmen.
Albert lag, dem Zimmer den Ricken zukehrend,
holte ſie nochmals, was ſie ihm im Auftrage Mae⸗Coor's.
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