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zuſammengekauert auf ſeinem Bett, hatte ſeinen Kopf
in den Kiſſen verborgen und bedeckte mit ſeinem Ta- ſchentuch, welches er vor die Augen hielt, noch vol⸗ lends das Geſicht, ſodaß von ſeinem Kopfe nichts zu ſehen war als ein Theil ſeines ſchwarzen Locken⸗ haares.
Der Wärter blieb einen Augenblick ſtehen und ſchaute mitleidig nach ihm hin, dann trug er Waſſer in das Waſchgefüß, holte eine Caraffine mit friſchem Waſſer zum Trinken und fragte Albert nun mit theil- nehmendem, höflichem Tone, ob er noch einen Dienſt von ihm verlange Albert aber gab ihm keine Antwort, än⸗ derte ſeine Lage nicht und winkte nur mit der Hand rückwärts nach dem Wärter hin, um ihm anzudeuten, daß er ihn verlaſſen ſolle.
Dieſer folgte ſchweigend dem Winke, indem er in Albert's Benehmen nur deſſen grenzenloſe Verzweiflung erblickte, trat in den Gang hinaus und verriegelte und verſchloß die ſtarke Thür.
Es war aber nicht die Verzweiflung, welche Albert in dieſer Weiſe auf das Bett niedergeworfen hatte, es war der Hoffnungsfunke, der ihm durch die Geliebte ge⸗ bracht worden war, denn Mac⸗Coor hatte ihm dies Be⸗ nehmen durch Blancha vorſchreiben laſſen. Kaum hatte der Wärter die Thür hinter ſich geſchloſſen, als Albert


