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freundliche Mann ſogleich ſelbſt davoneilte, um ihren Wunſch zu erfüllen, ſuchte Madame Newberrh ihr Muth für die Ausführung ihrer Aufgabe einzuflößen und er⸗ klärte, daß ſie ſelbſt mit ihrem Gemahl Blancha bis nach dem Gefängniſſe begleiten werde, um ihr dort behülflich zu ſein, ohne Schwierigkeiten Einlaß zu bekommen. Herr Newberry, ſagte ſie, wäre perſönlich mit dem erſten Be⸗ amten des Hauſes bekannt.
Bald darauf kam Newberry mit dem Wagen vor⸗ gefahren, die beiden Damen nahmen mit ihm darin Platz, Suſanna ſetzte ſich zu dem ſchwarzen Kutſcher auf den Bock und fort ging es in geſtrecktem Trabe durch die Stadt dem Gefängniſſe zu.
An dem Thore angelangt, welches durch die hohe Mauer in den großen Hof führte, der das Gefangen⸗ haus rund umgab, verließ Herr Newberry den Wagen, zog die Schelle und bat den Wächter, der die kleine Pforte öffnete, er möge den Inſpector Huskin in ſeinem Namen bitten, auf einige Augenblicke zu ihm zu kom⸗ men. Der Wächter ſchloß den Eingang wieder, und kurze Zeit darauf erſchien der Inſpector. Aus der Pforte tre⸗ tend, erkannte er ſogleich Newberry und ſagte freundlich:
„Ah, Herr Newberry! Wie komme ich zu dieſer
Ehre?“ „Es iſt nicht für mich, beſter Herr Huskin, daß


