Teil eines Werkes 
3. Band (1866)
Entstehung
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ein Goldſtück daraus hervor und drückte es Luch mit den Worten in die Hand:

Dafür kaufe Dir etwas, was Dir Freude ncht, und wenn Du an mich denkſt, ſo glaube, daß ich Dir gut bin und Dich ſehr lieb habe.

Dann reichte er auch der alten Negerin einen Dol⸗ lar hin, ſtrich Luch nochmals über die Wange und ſchritt mit den Worten davon:

Denke an mich, Du liebes Mädchen.

Mein Gott, er hat mir fünf Dollars gegeben. Wenn es Madame Newberry hört, ſo wird ſie mich ſchel⸗ ten, daß ich ſie angenommen habe, ſagte die Mulattin und zeigte der Negerin das Goldſtück.

Du Närrchen, Du wirſt wohl nicht ſo dumm ſein und es Deiner Herrin auf die Naſe binden. Für fünf Dollars kannſt Du Dir viele ſchöne Sachen kaufen, und wenn Dich Deine Madame fragt, woher Du ſie haſt. ſo ſagſt Du ihr, Du habeſt ſie geſchenkt bekommen. Komm heute Abend zu mir Du weißt ja, wo ich wohne dann will ich Dir das Geld wechſeln und uns Kuchen und etwas Gutes zum Trinken holen. Ich wünſchte, der Herr käme alle Tage hierher. Haſt Du ihn Dir denn wohl recht angeſehen, wie ſchön er war? Einen ſo feinen Liebhaber nähme die erſte, vnnſ in der Stadt.