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ſo außerordentlich freundlich und gefällig geweſen iſt; ich möchte wohl wiſſen, ob ſie mir irgend etwas ab⸗ ſchlagen könnte.“
„Ja wohl, ſie iſt eine ſehr gute Frau, wenn ihr Mann auch ein armer Teufel iſt. Nun muß ich aber gehen. Halte gut Haus!“
Hiermit reichte Dandon ſeiner Tochter die Hand und eilte aus dem Zimmer.
Kaum hörte Blancha unten die Hausthür öffnen und ſchließen, ſo ſchritt ſie an das Fenſter, ſah ihrem Vater, der im eiligen Schritt über den Platz ging, noch einige Augenblicke nach und zog dann die Schelle.
Als ihre ſchwarze Dienerin eintrat und nach ihrem Befehle fragte, hatte Blancha ſchon den Shawl umge⸗ worfen, eine Handarbeit aus dem Nähtiſch hervorge⸗ nommen und eilte nun, von der Negerin begleitet, aus dem Hauſe und über den Platz zu Madame Newberry.
Dieſe öffnete ſelbſt für ſie die Hausthür und hieß ſie in der herzlichſten Weiſe willkommen.
Das Wohnzimmer, in das ſie eintraten und welches ſehr einfach, aber ſehr ſauber ausgeſtattet war, wurde außer durch eine große Lampe, die auf dem Tiſche ſtand, noch durch ein Flackerfeuer in dem Kamine erleuchtet.
Der Hauptgrund zu ſolchen Abendfeuern, wie ſie in den ſüdlichen Staaten Gebrauch find, liegt darin, daß ſie


