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durch dieſelben hereinſtrömte,
und ebenſo verwendete er alle Bettdecken.
Die Hitze nahm aber dennoch zu und es war kaum möglich, in den Zimmern lange genug zu verweilen, um das Zeug in den Fenſtern naß zu erhalten. Die Mannſchaft arbeitete mit Verzweiflung und folgte willig den Anordnungen ihres Vorgeſetzten. Burnham ließ Mundvorrath und Waſſer in Menge auf die Höhe des Thurmes ſchaffen, da er noch der Hoffnung lebte, daß das vorräthige Holz nicht hinreichen würde, um den Thurm auszubrennen, und daß ſpäter, wenn das Feuer erloſchen ſein würde, er den Eingang gegen die Stür⸗ menden mit Erfolg vertheidigen könne.
Endlich graute der Tag und erlaubte den Belagerten
einen Blick in die Umgebung. Zu ſeinem Schrecken überzeugte ſich Burnham bald, daß auch die Wilden das Unzureichende des Holzvorrathes erkannt hatten und ſchon eilig beſchäftigt waren, vom Lande her Fichtenſtämme nach der Inſel zu flößen, um das Feuer damit zu erhalten, bis das Gebäude bis auf ſeine Mauern von ihm verzehrt ſein würde. Hierbei aber trat ihnen die vortheilhafte Stellung der Belagerten ſehr hinderlich in den Weg, denn vom Thurme aus
waren es kaum fünfzig Schritte bis an den Fuß der Felſen, wo dieſe ſich in die See verſenkten und Burn⸗ ham, ſowie ſeine Leute griffen jetzt
zu ihren Büchſen,


