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Burnham ſaß bei Elviſen in dem gemeinſchaftlichen Zimmer und ſuchte ſie durch ſeine eigene erzwungene Ruhe zu tröſten und ſie zu überzeugen, daß die Feſtig⸗ keit des Thurmes ſie vor jeder Gefahr ſicher ſtelle, als plötzlich das Zimmer wie mit Tageshelle erleuchtet wurde und Feuerflammen vor den Fenſtern an dem Gebäude emporpraſſelten. Ein ſtürmiſches Freuden⸗ geſchrei der Wilden begleitete das Auflodern der Flammen, die bald den ganzen Thurm mit ihrer Gluth umarmten.
Die Indianer hatten den bedeutenden Vorrath von Brennholz um das Gebäude getragen, hatten alles ſchwere Schiffsholz, welches die Wächter aus der See auf die Felſen gezogen, darüber aufgethürmt und das vorgefundene Tau⸗ und Segelwerk dazwiſchen ver⸗ breitet, welches erſtere durch ſeinen Theergehalt dem Feuer eine reiche Nahrung gab.
Die innern Räume des Thurmes füllten ſich ſchnell mit Rauch, ſo daß die Belagerten ſich auf deſſen Höhe flüchten mußten, um nicht zu erſticken. Sobald jedoch das Holz in vollem Brande war, verminderte ſich der Rauch wieder und Burnham begab ſich mit ſeinen Leuten in die untern Zimmer zurück, um zu verhindern, daß das Feuer ſich durch die Fenſter nach Innen ver⸗ breite. Er ließ den Vorrath von Segeln in Waſſer tauchen und die Fenſteröffnungen damit verſtopfen, wodurch die Gluth zugleich vermindert wurde, die


