um von der Höhe der Mauer herab das Landen des
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Holzes zu vereiteln.
Das erſte Kanve, welches einen ſchweren Fichten⸗ ſtamm nach ſich zog, wurde von vier Indianern ge⸗ rudert, und nur noch wenige Schritte von dem Lan⸗ dungsplatz entfernt, ſtürzten die Ruderer ſämmtlich, von den Kugeln der Amerikaner getroffen, in die Fluth. Noch mehrere Andere der Wilden, die an das Ufer geeilt waren, um bei der Landung des Holzes behülf⸗ lich zu ſein, wurden gleichfalls durch die Schützen von dem Thurme herab getödtet, ſo daß nun der wilde Schwarm der Belagerer ſich mit Wuthgeheul ſo viel als möglich dem Feuer näherte, um ſich aus der ſichern Schußlinie der Wächter zu entfernen. Zugleich hielten ſie aber ein wachſames Auge und ihre Büchſen nach dem Thurmrand gerichtet, um bei dem erſten Sicht⸗ barwerden eines der Belägerten nach ihm zu feuern.
Bald darauf ſtießen mehrere Boote mit Indianern von dem Feſtlande ab, naheten ſich mit nach der Höhe des Thurmes gerichteten Büchſen und feuerten, als ſie in Schußweite kamen, nach den Amerikanern hinauf. Sie erreichten, ohne von dieſen getroffen zu ſein, einen Felſen, der ſich, etwa hundert Schritte von dem Thurme entfernt, aus dem Meere erhob, und landeten hinter demſelben, um, von ihm geſchützt, das Feuer der Be⸗ lagerten zu erwiedern. Mit einem Triumphgeſchrei wurden dieſe Krieger von der Menge auf der Inſel


