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rend der glückliche Bräutigam an ſeiner andern Seite Platz nahm.„
Es war ſchon gegen Mitternacht, als die erſten Wagen vorfuhren, um die Gäſte nach ihren Wohnungen zurückzubringen, und erſt als die Letzten ſich entfernt hatten, verabſchiedeten ſich Frank und Ralph, um nach ihrem Gaſthaus zurückzukehren.
Franks Glück hatte ſich von Tag zu Tag geſteigert und ſein Herz konnte kaum noch die Wonne faſſen, die ihm heute wieder zu Theil geworden war.
Anders ſtand es mit Ralph; ſein Herz hatte ſich krampfhaft zuſammengezogen, er hatte Vergleiche zwi⸗ ſchen ſich und den Leuten angeſtellt, mit denen er bei Forney's zuſammengetroffen war, und noch niemals hatte er ſo kleinlaut über ſich ſelbſt gedacht, als an dieſem Abend. Er fühlte mit verbiſſenem Grimm gegen ſich ſelbſt, daß er Nichts war, daß er Nichts geleiſtet hatte, worauf er hinweiſen, worauf er ſtolz ſein konnte. Bisher war ihm der Gedanke ein Troſt geweſen, daß er ſeit geraumer Zeit nichts Unrechtes, nichts Böſes gethan, daß er fleißig mit Frank gear⸗ beitet hatte; jetzt aber reichte dieſer Troſt nicht mehr hin, ihn mit ſich ſelbſt zu verſöhnen; ein Gefühl tiefſten Mißmuths und einer aufkeimenden inneren Abneigung gegen die Menſchen, denen er ſich untergeordnet fühlte, ſtieg zum erſten Male in ſeiner Bruſt auf.
Ralph löſchte erſt ſpät das Licht aus und zwar
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