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man Alles, ja Alles im Leben mit Freuden hingiebt. Ja, es iſt wahr, Frank iſt ein ganz ungewöhnlicher Mann,“ ſagte Eleanor lebhaft ergriffen und ſah wieder nach ihrem Geliebten hin, als dieſer ſeinen Namen von der ſüßen Stimme nennen hörte, ſich raſch um⸗ wandte und auf Eleanor zueilte. Vergeſſen war der Zwang, den die Rückſichten gegen ihre Umgebung dem ſchönen Mädchen auflegte, ſie ſprang auf, warf den wehenden Schleier zurück und empfing den Geliebten ihres Herzens in ihren offenen Armen.
„Ja, Frank, eine Welt würde ich für Dich hin⸗ geben, wenn ich ſie beſäße,“ rief ſie mit überſtrömen⸗ dem Gefühl, und mit gedämpfterer Stimme fügte ſie dann hinzu:„ſo kann ich Dir nur mich ſelbſt geben.“
Alle im Saal Anweſenden ſchauten überraſcht auf das glückliche Paar und auch aus den Nebenzimmern waren mehrere Gäſte in die Thüren getreten; denn eine ſo' lebhafte offene Kundgebung perſönlicher Ge⸗ fühle ſtörte die feierliche Ruhe, in der ein Jeder ſich nur in Rückſichten für Alle zu bewegen ſchien. Doch ine angenehme, eine wohlthuend überraſchende Stö⸗ rung war es, da ſie das überſchwängliche, beneidens⸗ werthe Glück des jungen Paares laut verkündete, und
weil alle Freunde Eleanors ihrer edlen hochherzigen Leidenſchaftlichkeit gern Alles zu Gute hielten.
„Wir ſind Leute von der Frontier, wo die Herzen noch nicht durch die Feſſeln der Civiliſation zuſammen⸗
Ralph Norwood. IM. 2


