ich, ich werde zu allen Vergnuͤgungen ordentlich recht gedraͤngt— wie Viele mögen mich jetzt be⸗ neiden!
Ach, es iſt doch ſchon auf der Welt! Und ich moͤchte doch ſehen, dachte ich weiter, was jetzt kommen muͤßte, das meine Freude ſtören koͤnnte!—
O, wie gluͤcklich, mein Fräulein ſind Sie! ſagte ſeufzend auf der letzten Poſtſtation des Poſtmeiſters huͤbſche Tochter zu mir; wie benei⸗ denswerth gluͤcklich.— Der Aufenthalt der Herzogin iſt ein Paradies, ſie ſelbſt ein Engel, und der Vergnuͤgungen und Zerſtreuungen giebt's bei ihr ohne Ende!
Ich band die Baͤnder meines Staubmantels auf— ich lüftete ihn mehr und mehr, als ſey der leichte Taffet mir zu ſchwer. Eigentlich war dieß nur ſo eine Angewohnheit von mir, wenn mein Herz in ſchnellerm Takte ſchlug, und eben jetzt huͤpfte es in Preſtiſſimo, denn wir näherten uns dem vorerwaͤhnten Paradies.
Noch einmal knallte der Poſtillion in die Pferde— wir donnerten uͤber die Zugbrucke, und waren im Schloßhof.


