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ſchlingen mich die Vande der Achtung, des
Vertrauens, der edelſten Freundſchaft.— Haͤtte ich Sie nie gekannt, ſo waͤr' ich
mit Theodor gluͤcklich geworden. Aber würde
ich mit ihm Sie jemals vergeſſen können? Und darf ich mit Ihnen des Gegentheils gewiß ſeyn? Ich entdeckte mich meiner Mutter, ihrem
Herzen, ihrem Geiſie vertrauend— und dieſe
nahm nach ruhiger Ueberlegung mir heut das Verſprechen ab, vor den 2. kuͤnftigen Monats nichts beſchließen zu wollen, was nur im ent⸗ ferntſten Bezug auf Theodor haben könne. Nun errieth ich die Mama und ihr Heim⸗ lichthun. ueberraſcht ſollte die ſchwankende Alwine mir angetraut werden, überraſcht ihre kämpfen⸗ den Entſchluͤſſe feſt, felſenfeſt begründet wer⸗ den durch der ſchnellen Trauung feſtes, unauf⸗ lösbares Band.— Gerührt blickte ich auf Alwinen, die im heiligen, kindlichen Vertrauen ihr argloſes Herz der Mutter uͤbergab, um von deren ruhig klugender Beſonnenheit vielleicht— den Todesſtoß zu empfangen! Erzitternd blickte ich in mein Inneres, das dem heftig aufge⸗


