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durch Zauberſchlag mit ſeinen duftenden Blůthen und Straͤuchern dort aus jenem wuͤſten Sand⸗ fleck ſich erhob, raffte gierig hinweg, was jene
Schmauſer uͤbrig gelaſſen, und ſo geſchah es,
daß der Begraͤbnißtag des alten Silberburgs mit ſeinem kalten Gepraͤnge den letzten blendenden Strahlenglanz auf die Zuruͤckgebliebenen warf.
Mutter und Tochter waren arm— das Heer der guten Freunde entſchwand, vor dem Schreckensruf, mit welchem dies Gerucht ſich verbreitete. Der ſchimmernde Brillantring, wel⸗ chen kurz zuvor, bei der Verlobung, der reiche Hofrath Glanzheim an der angebeteten Alwine Hand geſteckt, und an deſſen Prachtfeuer ſich die überglückliche Mutter, wohlgefällig lächelnd, geweidet hatte, erblindete plötzlich vor ihren Blicken, als ein kurzes, geſchraubtes Billet Glanzheims ihr meldete, die Aerzte haben ihm, deſſen Bruſt ſeit dem böſen Nervenfieber ſo an⸗ gegriffen ſey, eine Reiſe nach Frankreich und Italien verordnet— ſein Herz blute zwar, wenn er ſo einer langen Trennung, wie die Reiſe na⸗ türlich herbei fuhren müſſe, gedenke, doch troſte ihn die Hoffnung, nach Jahr und Tag geſunder


