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Gluͤcks— ich ſchalt mich einen Thoren, das Gebaͤude meiner ſchoͤnſten Hoffnung ſelbſt zer⸗
truͤmmert zu haben; doch— da ſtellte ſich mei⸗
ner Phantaſie Alwinens großes, ſchones, in Thraͤnen ſchwimmendes Auge, die edlen, ſchmerz⸗ vollen, bleichen Zuͤge— nein, nein! rief es laut und maͤchtig in meinem Innern— mir blieb
keine Wahl— ich konnte nicht anders— bei
Gott, ihr Schmerz haͤtte mich getodtet! Sie mußte glucklich ſeyn, und ſollte mein Herz im Todesſchmerz der Entſagung brechen!—
Alwinens Vater war geſtorben. Der trau⸗ ernden Wittwe fiel aus dem Nachlaſſe ihres Gatten, den alle Welt für einen kleinen Croͤſus hielt, nichts als eine beträchtliche Schuldenlaſt anheim. Das große Vermoͤgen des Verſtorbenen war, zuſamt ſeiner erklecklichen Beſoldung, an Gaſtereien, prachtvolle Silbergeräthe, engliſche Meubles und koſtbare Equipage verthan wor⸗ den— wie das nun ſo der Weltlauf iſt.
Ein Heer guter Freunde hatte dem ſchwa⸗ chen Manne treulich geholfen, tauſend und aber⸗ mal Tauſende durchzubringen. Die koſtbare Anlage eines engliſchen Gartens, welcher wie


