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denuoch kam Alles anders, als ich ſo ſüͤß, ſo oft geträumt!—
Ich ſtand in der neuen Wohnung, die ich ſeit einigen Tagen fuͤr meine bisherige einge⸗ tauſcht hatte, und der Verdruß über einen Ent⸗ ſchluß, welcher mich ſchon nach den erſten Stunden ein voreiliger duͤnkte, machte meine finſtere Laune um eins noch ſo murriſch.
Mein Blick ſchweifte im Zimmer umherz allein, welchen Gegenſtand ich auch ins Auge faſſen mochte„ Alles ſtarrte mich an in frem⸗ der, kalter Gefühlloſigkeit.
Nein, nein, das Quartier behagte mir nicht, trotz allen Lobeserhebungen, welche meine
plauderſuͤchtige Wirthin daruͤber ausſprach— da fehlte mir nur gleich vor Allem das trau⸗ liche Kamin, ohne deſſen Exiſtenz mir nun ein⸗ mal nicht ganz wohl werden konnte— und— mein Sorgenſtuhl, deſſen ſchwellende Kiſſen am Tage meinen gutmüthigen Mops, in den Abend⸗ ſtunden mich zu traulicher Pflege aufnahmen— dort an der großen Wand mein Buͤcherſchrank, welcher in ſeinen Spiegelglasthuͤren, wenn ich ſie oͤffnete, mir das gegen mir uͤberliegende


