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Und freundlich nicken die dunklen Augen
einer Mimili unter dem breitgeranderten Hut.
hervor, und aus blendendweißem, weiten Hemd⸗ ermel faſſen die zarten roſigen Finger des Fra⸗ genden Hand, und der kleine Fuß uͤberſpringt behend' des Schiffleins Rand, und leicht glei⸗ tet der Kahn uber die Silberfläche des See's, und die purpurnen Lippen oͤffnen ſich, um in entzuͤckenden Tonen dem lauſchenden Fremd⸗ ling die tauſend Merkwuͤrdigkeiten des Wunder⸗ landes zu enthuͤllen.—
Und weiter geht es nach allen Richtungen des See's, und das Land nimmt uns auf bei Alpnacht, um uns uͤber den Kaiſerſtuhl hinauf zu führen nach Grundelwald. Die freundliche Mimili, die lieblichſte aller Alpenblüthen, eine wahre Prachtausgabe Claurenſcher Schoͤpfung, bleibt meine Begleiterin, und friedlich ſchlum⸗ mert Ebalts Wegweiſer durch die Schweiz, in meinem Coffre zu Luzern.— Ach, das ſüße Himmelskind weiß mit ſo hinreißender Schön⸗ heit zu ſprechen, und dem Unwiſſenden Alles


