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mir Bedenkzeit erbot, und auf ſein Beſtuͤrmen bei dieſer Forderung blieb, die Miene hat mir ſchlecht gefallen. Jedoch— er hat mir unend⸗ lich viel Guͤte und Artigkeit erwieſen; welche Aufmerkſamkeit war es nicht, mir das Stick⸗ muſter ſogleich zu verſchaffen, nachdem ich neu⸗ lich ganz beilaͤufig in ſeiner Gegenwart Fraͤulein Berg fragte.— Die Ohrfeigen ſind ſchon ver⸗ geſſen, und wie mancher hochgeehrte Mann hat deren nicht zu gewiſſen Zeiten oͤffentlich em⸗ pfangen— das thut Nichts.— O ja, er hat viel gute Eigenſchaften, und nun uͤberdies— Wagen und Pferde, er liebt die Reiſen— viel⸗ leicht geht es kuͤnftigen Sommer nach Toͤplitz— doch pfui! ich wollte ja nie auf ſolche Aeußer⸗ lichkeiten ſehen— mein beſſeres Selbſt ſagt: Nimm den traurigen Menſchen nicht!—— Wenn Lomberg ſo waͤre, wie er zu ſeyn heu⸗ chelt, und wenn der dann kaͤme, das wäre frei⸗ lich ein ganz andrer Mann— wie herrlich ging der in meine Ideen ein, wie ſo ganz gleichge⸗ ſtimmt ſchien ſeine Scele, als er ſich uͤber den weitſchweifigen Hoffmann und den ſeelenvollen Schiller ſo gefuͤhlvoll aͤußerte.— Ach, ewig


