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klärt und ſie, obwohl zum Neinwort bereits
feſt entſchloſſen, der Form wegen,— Bedenk⸗
zeit ſich erbeten. Jetzt war ſie aus dem Concerte zuruͤckgekehrt, in das ſie der Vater, um ſie zu
3 zerſtreuen, halb gewaltſam gefuͤhrt hatte. Die Mutter lag, des Kopfſchmerzes wegen, bereits im Bette, ſie aber ſetzte ſich im einſamen Ne⸗ . benſtuͤbchen das Nachthaubchen auf und dachte: Die Julie B. iſt Braut, die Ida, die Emilie, Thereſe und Jettchen ſind verlobt, ſogar die kleine ſchiefe Louiſe ſteht im Begriff, ſich zu verſprechen, und ich allein bin noch einſam.— Aber der Menſch iſt gar zu veraͤchtlich.—— Soll ich oder ſoll ich nicht?— Koͤnnte nicht ein Beſſerer kommen, koͤnnte man nicht ſagen, ein Fraͤulein, eine Oberſtötochter einen Buͤrger⸗ lichen, einen Kaufmann, einen Menſchen, der oͤffentlich Ohrfeigen bekommen hat— da muß Noth geweſen ſeyn.—— O daruͤber ſind wir hinweg! Er hat Geld, viel Geld, iſt nicht haͤß⸗ lich, wenn er will, recht angenehm, hat eine † ſchone Figur— manches Maͤdchen wuͤrde ihn mtt Freuden annehmen, aber— der edlere Geiſt fehlt ihm!— Und die Miene, die er machte, als ich


