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gen uͤber die Haͤlfte mit Waſſer gefuͤllt hatte, und in welcher der Hauptmann mit ſeiner Begleiterin watete. Der Hausknecht zog die Dame, der jam⸗ mernde Johann ſeinen Herrn heraus. Der Haupt⸗ mann wandte ſich mit einem Buͤckling zur Dame, um ihren Unfall pflichtſchuldigermaßen zu condo⸗ liren, aber das Wort blieb ihm im Munde, als ſein Auge in das vom Licht der Laterne erhellte Geſicht derſelben fiel. Denn nicht Madame Schel⸗ ler war's, ſondern deren Magd. Der Hauptmann war wie verſteinert. Der Wirth mußte uͤber die poſſierlichen Figuren lachen, ſo ſehr ihm auch Al⸗ les boͤhmiſche Doͤrfer waren. Man wollte eben wieder gehen, als ſich der Wirth von der Seite aus dem leeren Wagenſchoppen bei ſeinem Namen gerufen hoͤrte. Die Sache wurde ihm immer un⸗ begreiflicher, doch nahm er dem Knechte die Laterne ab und trat in das Gebäude. Burg kam ihm ent⸗ gegen und ſagte:„Es wuͤrde wahrlich Ihr Schade nicht ſein, beſter Herr Wirth, wenn Sie uͤber die Vorfaͤlle dieſer Nacht, die ich Ihnen nachher mit⸗ theilen werde, zu ſchweigen, und dieſe Dame, wel⸗ che ich nachſtens heirathe, mit ſchicklicher Discretion zu behandeln wiſſen wuͤrden. Fuͤhren Sie uns


