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mehrte aber des Schmugglers Verdacht, und er⸗ regte die Aufmerkſamkeit der Uebrigen.
„Was iſt's mit dieſem Manne?“ fragte Fer⸗ mo und ſprang herbei.„Hat er dich auch ausfor⸗ ſchen wollen, wie mich vorhin? Was gilt's, dieſe beiden ſind oͤſtreichiſche Spione?“
Alles erhob ſich auf dieſes Wort und umſtand den Offizier und ſeinen Bedienten.
„Es ſind welche von den neuen Soldaten!“ riefen einige Stimmen, und ſchon faßten mehrere Arme Petern allein, um ihn uͤber Geburts⸗ und Wohnort, Gewerbe und Geſchaͤſt und uͤber den Zweck der Reiſe auszufragen. Ein andrer Haufe nahm Wahlmann vor, und er hielt es fuͤr das Be⸗ ſte, der Gewalt und der Uebermacht nachzugeben. Aber ſeine Antworten ſtimmten nicht mit denen ſei⸗ nes Dieners uͤberein; denn beide hatten ſich auf ſolchen Fall nicht vorbereitet. Waͤhrend dem Ver⸗ hoͤre bemerkte Wahlmann Gianettens Angſt und Beſorgniß, ſah wie ſie ihrem Vater mehrmals mit gutigem Blick etwas ins Ohr fluſterte, und hoͤrte,
wie ſie den Haufen zur ſchnellen Beendigung der
Sache und zur eiligen Weiterreiſe antrieb. Als ſich die Schmuggler hinläͤnglich uberzeugt hatten,


