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knöpfte ſich bei dieſen Worten das Wamms, welches von feinerem Tuch, auch eleganter gearbeitet war, als die Kleider der uͤbrigen, und luftete unruhig ſich das Halstuch, als ſei ihm viel zu heiß. Da⸗ bei ruhten ſeine Augen ſtets auf Gianetta, doch kein Gegenblick beguͤnſtigte ihn; vielmehr blickte ſie mehrmals verſtohlen nach Wahlmann; doch dieſer wagte nicht ſie anzureden, aus Beſorgniß, er moͤchte erkannt werden.
„Wann wird die Hochzeit ſein, Fermo fragte der Wirth.
„Ei, morgen lieber als uͤbermorgen!“ ver⸗ fetzte dieſer, abermals widrig lachend, und zehne ſtimmten mit ein.„Wenn Gianetta ſolche Luſt zum Eheſtande haͤtte, wie ich, und Vater Nicvlo den Schrein aufthaͤte, ſo ſollte es nicht lange An⸗ ſtand haben.“
Das holde Maͤdchen war wie mit Purpur ubergoſſen, ſie wendete, wie unwillig uͤber die Roh⸗ heit ihres Braͤutigams, die Augen ab und ſah Wahlmann wieder an, gleichſam als wolle ſie ihn um Verzeihung bitten.
„Lange ſoll's nicht mehr waͤhren,“ ſagte der Vater.„Haben wir unſern jetzigen Vorrath gluͤck⸗


