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Die Schmuggler
Entstehung
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ſtadt an, ich liebe dieſe Menſchen, ich bin gern unter ihnen, und ich weiß eine Zeit, wo Sie mir gleich fuͤhlten und dachten. Welche truͤbſinnige Le⸗ bensphiloſophie auch Ihre Meiſterin geworden iſt, ich bin dieſelbe geblieben. Und zu welchen argerli⸗ chen Geruͤchten wuͤrden wir durch unſere wunder⸗ liche Entfernung Veranlaß geben. Nein, mein Freund, laſſen Sie uns in dem ſchoͤnen Wien blei⸗ ben und alle die unſchuldigen Freuden genießen, welche es bietet, und zu deren Genuß uns Ju⸗ gend, Stand und Reichthum berechtigen.

Ihre Beharrlichkeit koͤnnte mir faſt verdaͤchtig werden, lachte Wahlmann ſehr bitter.

Sie beleidigen mich grauſam, Hauptmann! rief die Graͤfin aufgebracht.Mir dieſe Inſolenz! Sie ſind gemuͤthskrank. Sorgen Sie fuͤr Ihre Heilung.

So laſſen Sie uns Wien verlaſſen! ver⸗ ſetzte der Offizier trocken.

Nimmermehr! Ich erklaͤre Ihnen ein fuͤr al⸗ lemal, daß ich nicht aus der Stadt weiche,

So werde ich allein gehen.

Wie Ihnen beliebt. Sie ſind Ihr eigener Herr und von mir in keiner Hinſicht gebunden,