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lichſt entzückt zu ſein, die Maſchine hinabſtoßen zu können und ſagte, indem ſie dies that:
it vielleicht wird es ihnen etwas nutzen.“
Das Haus lößte ſich jetzt in ein Comité ſämmtlicher Mitglieder auf, um die Anordnungen für den Abend zu überlegen.
„Ich weiß wahrhaftig nicht, woher wir die Stühle nehmen ſollen,“ ſagte Tante Chloe; da die Verſammlung bei Onkel Tom ſeit unendlicher Zeit ſchon ohne weitere Stühle gehalten worden war, ſo ſchien einiger Grund zu der Hoff⸗ nung vorhanden zu ſein, daß ſich auch diesmal ein Ausweg finden würde.
„Der alte Onkel Peter hat vergangene Woche beide Beine aus dem älteſten Stuhle dort geſungen,“ meinte Moſes.
„Mach, daß Bu fortkommſt, Du haſt ſie ſicher herausgezogen, es wird eine von Deinen Ungezogenheiten ſein,“ ſagte Tante Chloe.
5„Nun, er wird ſchon ſtehen, wenn er an die Wand gelehnt wird,“ ſagte oſes. darf Onkel Peter nicht darauf ſitzen, denn er rückt beſtändig, wenn er zu ſingen anfängt. Neulichſt Abend hat er beinahe das ganze Zimmer durch⸗ rückt,“ ſagte Peter.
„Dann ſollte er ſich gerade darauf ſetzen,“ ſagte Moſes,„und dann würde er anfangen:„Kommt, ftomme Leut' und Sünder, v, kommt und höret mich an,“ und dann würde er zu Boden purzeln!“ und Moſes ahmte die Naſentöne des alten Mannes nach und ließ ſich niederfallen, um die erwartete Kataſtrophe darzuſtellen..
„Könnt Ihr nicht anſtändig ſein?“ ſagte Chloe,„ſchämt Ihr Euch nicht?“
Mr. George ſtimmte jedoch in das Lachen des Miſſethäters ein und be⸗ hauptete entſchieden, daß Moſes ein„Weltskerl“ ſei. Die mütterliche Ermah⸗ nung ſchien daher ihre Wirkung ſo ziemlich zu verfehlen.
ſe Alter,“ ſagte Tante Chloe,„Du wirſt die Fäſſer herein bringen müſſen.“
„Die Fäſſer der Mutter ſind gerade wie die der Witwe, von der Mr. George im guten Buche laß— ſie gehen nie aus,“ ſagte Moſes bei Seite
u Peter. „Eines davon brach vergangene Woche zuſammen,“ antwortete Peter und ſie ſtürzten Alle mitten im Singen nieder;„nennſt Du das nicht ausgehen?“
Während dieſes bei Seite zwiſchen Moſes und Peter geſprochen wurde, waren zwei leere Fäſſer in die Hütte gerollt worden, und nachdem man ſie durch auf beiden Seiten untergeſtützte Steine vor dem Ausweichen bewahrt hatte, legte man Bre⸗ ter über ſie, durch welche Anordnung in Verbindung mit dem Umkehren einiger Zuber und Eimer und dem Aufſtellen der ſchwankenden Stühle endlich die Vor⸗ bereitungen vervollſtändigt wurden.
„Mr. George iſt ein ſo guter Leſer, daß er ſicher bei uns bleiben wird, um uns vorzuleſen,“ ſagte Chlve.„Ich denke, daß es dadurch für uns um ſo intereſſanter werden wird.“
„ George willigte gern ein, denn die Knaben ſind ſtets zu Allem bereit, was ihnen Wichtigkeit ertheilt.
HDas Zimmer war bald mit einer bunten Verſammlung von dem alten grauköpfigen achtzigjährigen Patriarchen an bis zu den jungen funfzehnjährigen Mädchen und Burſchen gefüllt. Es erfolgte ein harmloſes Geplauder über ver⸗ ſ Gegenſtände, wie z. B., wo die alte Tante Sally ihr neues, rothes Kopftuch her habe, und wie die Miſſis beabſichtige, Lizzy das geſprenkelte Mouſſelinkleid zu geben, ſobald ſie ihre neue Garderobe erhalten haben würde,


