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angab, wo ſie einen Schutz im Sackgaͤßchen beim großen Zeughauſe finde.
Die Fürſtin war zu ſehr vom fuͤrchterlichen Schmerz daniedergeworfen, daß man nicht wagte, ihr jetzt ſchon dieſe Einzelnheiten mitzutheilen. Mit ihrer Bewilligung oder vielmehr ihren Wuͤn⸗ ſchen zu Folge, blieb der Leichnam bei ihr ru⸗ hen. Von der Leopoldſtadt ſollte er gerade nach der Schottenpfarre gebracht und dort von dem Geiſtlichen der engliſchen Geſandſchaft zu ſeiner Ruhſtatt geführt werden. Fraͤulein Hubert ſagte Charlotten, daß ein goldener Ring an einem ſchwarzen Bande auf der Bruſt des Frem⸗ den haͤnge, und fragte ſie, was ſie wuͤnſche, daß damit geſchehe.„Er mag ihm bleiben,“ antwortete ſie,„er mag dies Pfand meiner Treue mit in das Grab nehmen! Ich gebe ihm ſein Wort nicht zuruͤck und nie werde ich das meinige zuruͤcknehmen.“
Vier und zwaͤnzig Stunden waren verfloſſen; Styndalls Ueberreſte, fromm geſammelt, wur⸗ den in einen Sarg von Lerchenbaumholz gelegt, mit einem bleiernen Ueberſatz; das Leichentuch bedeckte ſie; Trauergehaͤnge warfen ihre Falten von allen vier Waͤnden herab; Wachskerzen erhellten den geraͤumigen Saal, wo der, der


