Teil eines Werkes 
3. Band (1828)
Entstehung
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Klima tragen maͤchtig dazu bei, es zu erhal⸗ ten. Gewiß ſind die Georgierinnen, und die Cirkaſſierinnen, die die Serails des Orients bevoͤlkern, ſehr ausgezeichnete Geſchoͤpfe; aber ſie ſchmachten in den Harems von Aſien, wo fuͤr ſie alle Freiheit erloͤſcht, und ihre Nach⸗ kommenſchaft entartet dort noch mehr. Auch die Muſelmaͤnner nehmen zu dieſer Pflanzſchule ſchoͤner Weiber ihre Zuflucht, die am Fuße des Kaukaſus in Griechenland, im Archipel, unerſchoͤpflich ſcheint. Die Joniſchen Geſtalten verdienen immerfort ihre Beruͤhmtheit. Milet wuͤrde eine andere Aspaſia einem andern Athen liefern. Die Gegenden von Trapani und des einſt der Venus geweihten Berges Eryr beſitzen noch Jungfrauen, wuͤrdig die Altaͤre dieſer Goͤttin zu bedienen, obgleich jetzt dort das Elend gegen den milden Einfluß des Himmels kaͤmpft. Italien und Großgriechenland ſind ſtets das Land ſchoͤner menſchlicher Geſtalten geweſen. In den untern Klaſſen Roms herr⸗ ſchen jetzt mehr Sitten, als in den erſten des Volks. Die Weiber tragen vorzuͤglich dort ſtets die Zuͤge eines erhabenen Charakters. Uebrigens iſt das urſpruͤngliche Vorbild ſelten großen Veraͤnderungen unterworfen, und ich