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glück ihres Lebens, daß dieſes entſetzliche Geſchöpf nach Hallungen gekommen ſei, um in der Maske eines Engels ihren trefflichen Sohn zu verführen, von Gottes Wegen abzubringen und in zeitliches und ewiges Verderben zu ſtürzen. Ja ſie war der Meinung, daß der böſe Geiſt, der in dieſem jungen Weibe wohne, der Hölle fort und fort Opfer zu⸗ führen müſſe und daß ſie deshalb ſehr wirkſame Anſtalten getroffen habe, das ganze Dorf zu um⸗ garnen. Ihr Kummer war unausſprechlich groß, und wenn der Harm über des armen Marius Krankheit ſchon an ihrer Lebenskraft gezehrt hatte, die vom Alter ohnedies ſehr herabgebracht war, ſo ſetzten ihr die letzten Erfahrungen noch mehr zu. Sie klagte über ſtete Müdigkeit, Schwere in den Gliedern und andre Vorboten einer Krankheit. Jetzt ging ſie weinend in die Wohnſtube und gab einer Magd Befehl, hinter den beiden Spazier⸗ gängern herzugehen und ſie zu beobachten, ob ſie nicht etwa in das Schloß gingen. Die Magd fam bald mit der Meldung zurück, nicht beide, ſondern der Herr Pfarrer allein ſei in das Schloß gegangen. Vor der Thür habe er den Herrn Bell—


