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es nie bereut und ſein geliebtes Weib nie darum getadelt, daß ſie die Bitten ihres greiſen Vaters unterſtützt und dadurch den Ausſchlag gegeben hatte. Nun ſollte einer von ſeinen Söhnen ſich der Rechts⸗ wiſſenſchaft widmen; auch er erfreute ſich eines reichen Eheſegens.
Ihm folgte den Jahren nach Marianne, die Frau des Waidfabrikanten Burdach im Dorfe, die der leidenſchaftlichen Heftigkeit ihres Mannes un⸗ erſchöpfliche Sanftmuth und Geduld entgegenſetzte und ſich ſelten bei Mutter und Schweſtern eine Klage entſchlüpfen ließ; der rauhe Mann war ihre Wahl, ihre Liebe geweſen, und nicht ungewarnt von den Ihrigen hatte ſie ihm Herz und Hand gegeben. Ihr ſtilles ausgleichendes Glück waren ihre Kinder und ihre Eltern, mit denen ſie doch zuſammen in einem Orte leben durfte.
Die beiden jüngeren, noch unverheiratheten Kin⸗ der waren Marius und Hannchen; der erſtere, Candidat der Theologie, lebte als Hauslehrer einer adligen Familie bei Dresden und hatte das Vater⸗ haus ſeit mehren Jahren nicht geſehen, ſtand mit dem Vater aber im herzlichen, halb wiſſenſchaftli⸗


