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chen Briefwechſel, deſſen Gegenſtand natürlich die Entwickelung der Wiſſenſchaft abgab, der ſie ſich Beide gewidmet hatten. Johanna, das lebens⸗ frohe ſchöne„Hannchen“, unſtreitig die lieblichſte Blüthe von allen, die dieſem friedlichen Garten entſprungen waren, erfreute ſich als jüngſtes Kind der innigſten Liebe aller zum Hauſe Gehörigen, aber vorzüglich war ſie der Liebling ihres Bruders Marius, den ſie wiederum ſchwärmeriſch liebte, und nie erhielt der Vater einen Brief von dem fernen Sohne, in welchem nicht ein kleines Briefchen voll ſüßer Bruderliebe an Hannchen lag. Und wenn er auch Eltern und die anderen Geſchwiſter und deren Gatten und Kinder mit kleinen, von ſeinen Erſparniſſen erworbenen Geſchenken bedachte; Hann⸗ chen erhielt die meiſten, die koſtbarſten und die ſinnigſten.
Dies waren die einzelnen Figuren in dem rei⸗ zenden idylliſchen Gemälde, in welchem es natürlich auch nicht an Schattenpartien und menſchlichen Mängeln und Unvollkommenheiten fehlte, und in welches ein grauſames Schickſal bald einen ſo furcht⸗ baren Schlagſchatten warf, daß es davon faſt ganz
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