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ſchwer. Zwar hatte ihm das Ppſilon ſeither ſchon wie ein neckiſcher Dämon manchen fatalen Streich geſpielt, ſonſt würde er unbedingt nach ihm gegrif⸗ fen und das Vermögen ſeines amerikaniſchen Bru⸗ ders fahren gelaſſen haben; aber deßohngeachtet dauerte der Kampf eine Viertelſtunde, eine halbe, und Marh's Blicke hingen immer troſtloſer und trü⸗ ber an ſeinem ſchwitzenden Geſichte.
Herr Meyer.
Da klopfte es an die Thüre und Herr Tobias Meher trat mit einem ausnehmend freundlichen Ge⸗ ſichte herein. Zuerſt condolirte er mit großer Weit⸗ ſchweifigkeit ſowohl den Verluſt des Vermögens, als auch die Krankheit des Herrn Senators, tröſtete auch gehöriger Maßen und meinte: der Schurke, dem man ſolche Richtswürdigkeit niemals angeſehen⸗ werde dem Arme der Gerechtigkeit nicht entlaufen, und das Geld wohl größtentheils wieder beigeſchafft werden; es ſeh nur ſo ſehr zu beklagen, daß der Unfall gerade zu ſo höchſt unglücklicher Zeit gekom⸗ men ſey, da er nicht abſehe, wie ſich der Herr Se⸗ nator vor dem Falliment ſchützen wolle.


