Teil eines Werkes 
2. Band (1834)
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vor, was den alten Mah ſchier zur Verzweiflung brachte. Je deutlicher aber der Jude die Gemüths⸗ bewegung des Prinzipals wahrnahm, deſto planmä⸗ ßiger und augenfälliger ging er zu Werke und labte ſich daran, dem alten Manne, dem er(er wußte es wohl) unentbehrlich geworden war— den Dolch des Schmerzes nur recht langſam und tief in's Herz zu ſtoßen. Jetzt ſchien es, als wären Herrn May's gute Tage vorüber.

ypſilonstreune,

Als Herr Tobias Meher die langjährigen Dienſte des Herrn Tyll Mah verließ, traf es ſich gerade, daß mehre ſehr ſtarke Wechſel auf das Haus liefen und der größte Theil des Vermögens, baar und in Banknoten, in Caſſe war, um jene Papiere ein⸗ zulöſen. Vielleicht war dieſer Umſtand nicht bloßer Zufall.

Herr Meyer hatte ſchon ſeit einigen Tagen ſein neues Logis bezogen, und das Geſchäft ging auf dem Mah'ſchen Comptoir, auch ohne Herrn Meher, beſſer, als der alte Senator ſich gedacht hatte. Da