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wenn ſie eben bei Laune war, auch darauf ein; ja, es ſchien ihr ſogar zuweilen Vergnügen zu gewäh⸗ ren, daß ſie durch Vermittlung der Frau Hehſe dem ſpeculanten Buchhalter Hoffnungen machte. Als nun der Vater mit ſeinem guten Wort herausrückte, erklärte ſie: ſie wolle noch einige Jahre warten; ſie ſeh ja zu jung zum Heirathen, ſie wolle ihre Ju⸗ gend erſt noch genießen u. dergl. m. Der Vater konnte dagegen nichts haben und Herr Meher wurde wieder mit Hoffnungen vertröſtet. So verging wie⸗ der ein Jahr; Marh war eine herrliche, üppige Jungfrau geworden und zog die Augen aller hei⸗ rathsfähigen Männer auf ſich; aber keiner trat ihr näher, weil ſie in der ganzen Stadt für die Braut des Herrn Tobias Meher galt. Und wenn auch Frau Hehſe dies Gerücht nicht mit allem erdenkli⸗ chen Fleiß ſtets unter die Leute gebracht, wenn auch Herr Meher nicht ſüß lächelnd die Gratulationen vor der Hand noch abgewieſen und der Herr Se⸗ nator Mah nicht ſtets von ſeines Buchhalters Lobe übergefloſſen wäre, man würde ſchon aus dem dienſt⸗ baren Betragen des Halbjuden erſehen haben, welche Abſichten er hege und wie nahe er daran ſeh, dieſel⸗ ben zu erlangen. Begleitete er doch die ſchöne


